Über mich

ÜBER MICH

Was hat dich dazu inspiriert, Bewegung zu deinem Beruf zu machen?

Bewegung macht glücklich! Diese Erfahrung mache ich selber jeden Tag aufs Neue. Unser Körper braucht Bewegung, damit wir uns gut fühlen und gesund bleiben. Ich möchte die Menschen einladen, Spass zu haben in der Bewegung, sich lebendig zu fühlen, den Körper wahrzunehmen und auf ihn zu hören.
CAROLINE JAGGI
Dipl. Bewegungspädagogin BGB
Zert. Rückentrainerin BGB
Trainerin Spiralstabiliatin nach Dr. Smíšek

Wie würdest du deinen Unterricht beschreiben?

Kreativ und abwechslungsreich, zielgerichtet und effektiv. Durch regelmässige Weiterbildungen arbeite ich nach den neuesten Erkenntnissen aus Medizin und Sporttherapie. Ich setze dabei auf Informationen aus verschiedenen Quellen und lasse Neues und Bewährtes zusammenfliessen. Die Teilnehmer können aus der Stunde Inputs mitnehmen, um Bewegungsmuster im Alltag positiv zu verändern über die Schulung des Körperbewusstseins. In meinem Paket ist mehr drin als Schwitzen.

Was zeichnet dein Angebot aus?

Mein Unterricht baut darauf auf, mit dem Körper zu arbeiten und nicht gegen ihn. In meiner Arbeit lege ich grossen Wert auf eine körpergerechte, gelenk- und rückenschonende Ausführung der Bewegungen. Die Körperwahrnehmung spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie ist die Voraussetzung, um Muskeln gezielt anzusteuern und Bewegungsmuster verändern zu können. Auch die Vielseitigkeit der Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil. Ein Muskel kann auf zahlreiche verschiedene Arten gekräftigt werden: konzentrisch, exzentrisch, mit Schnellkraft, mit Kraftausdauer, in unterschiedlichen Positionen. Deshalb sind die Übungen in meinem Unterricht immer wieder anders. So wie auch im alltäglichen Leben die Herausforderungen, die wir an unseren Körper stellen, immer wieder variieren.

Was ist dir bei deiner Arbeit ausserdem wichtig?

Ich möchte den Teilnehmern einen nachhaltigen Nutzen bieten. Es nützt nicht so viel, sich eine Stunde pro Woche richtig zu bewegen, um im Alltag wieder alles so zu machen wie vorher. Die trainierte Muskulatur soll effektiv genutzt und eingesetzt werden können, um Haushalts- und Gartenarbeiten rückengerechter auszuführen. Dieser Transfer ist mir wichtig und auch, dass die Teilnehmer den Sinn und Zweck einer Übung verstehen. Dann kommt die Motivation zur Umsetzung von selbst.

Du arbeitest mit einem Rückentherapeuten zusammen. Warum?

Es heisst immer: „Bewegen, bewegen, bewegen!“ Dann machen das die Leute 60 Jahre und sind erstaunt, wenn die Gelenke kaputt sind. Es ist mir wichtig ist dass Sport nicht auf Kosten des Körpers geht. Dazu muss die Körperstatik im Lot sein. Schmerzsignale des Körpers sollen ernst genommen nehmen. Auf diese Weise kann Verschleisserscheinungen vorgebeugt werden. Deshalb arbeite ich mit dem Rückentherapeuten Kaj Niggli zusammen.

Was motiviert dich am meisten an deiner Arbeit?

Wenn ich nach einer Trainingsstunde höre: „Ich fühle mich so viel besser als vorher“ oder „ich habe etwas Neues entdeckt, ich hätte nicht gedacht dass ich das kann“ ist das für mich das schönste Kompliment. Das zeigt mir, dass ich den Menschen wirklich etwas mitgeben und ihr Leben bereichern kann.